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INFOTHEK

Richtlinie Landesweiter Waldentwicklungstypen

Naturschutzrelevante Verfahrens- und Qualitätsstandards in der Richtlinie Landesweiter Waldentwicklungstypen der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg vom Januar 1999

Waldentwicklungstypen (WET) umfassen Waldbestände mit vergleichbarem waldbaulichen
Ausgangszustand und vergleichbarer Zielsetzung. Sie beschreiben die zweckmäßigsten
Verfahren und Techniken zur Erreichung dieser Zielsetzung unter Beachtung der
Funktionenvielfalt des Waldes (Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion). Für die Bestimmung
von Waldentwicklungstypen in Baden-Württemberg gilt die „Richtlinie landesweiter
Waldentwicklungstypen“ der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg vom Januar 1999,
welche derzeit in Überarbeitung ist.

Vorbemerkung
Naturschutzrelevante Verfahrens- und Qualitätsstandards, die in die grundsätzliche
Beschreibung sowie in die einzelnen Waldentwicklungstypen eingebettet sind, werden unten
weder exzerpiert noch zusammengefasst dargestellt oder kommentiert.
Stattdessen ist eine .pdf-Datei der gesamten Richtlinie angehängt, in der die
naturschutzrelevanten Textstellen (einschließlich der nachfolgend beschriebenen bzw.
kommentierten) hervorgehoben sind.

A: Rahmenbedingungen und Begriffsbestimmung
• Festlegung des Konzepts der Naturnahen Waldwirtschaft als Rahmen für WETs
• Formulierung von Prinzipien der Naturnahen Waldwirtschaft
• Zielvorgabe für die Richtlinie WET: Präzisierung und Operationalisierung der allgemeinen
Grundsätze Naturnaher Waldwirtschaft
• Definition „Waldentwicklungstyp“: Waldentwicklungstypen umfassen Waldbestände mit
vergleichbarem waldbaulichen Ausgangszustand und vergleichbarer Zielsetzung. Sie
beschreiben die zweckmäßigsten Verfahren und Techniken zur Erreichung dieser
Zielsetzung unter Beachtung der Funktionenvielfalt des Waldes (Nutz-, Schutz- und
Erholungsfunktion).
• Vorgabe, von WET nicht erfasste waldbauliche Situationen, insbesondere
schützenswerte, kleinflächig vorkommende Waldgesellschaften, mit Hilfe der WBK zu
erfassen und deren Ergebnisse in die Forsteinrichtung zu übernehmen.

B: Aufgaben und Bedeutung
• Zielvorgabe für WETs: Instrument der naturnahen Waldwirtschaft
• Vorgabe für WETs, Naturnähe, Baumartenmischung und Struktur der Wälder umfassend
zu dokumentieren, die weitere Entwicklung aufzuzeigen und damit eine fundierte Basis
für Diskussionen zum Thema Nachhaltigkeit und biologische Vielfalt bereit zu stellen

C: Regionale Gliederung und Verwendung
Hinweise zum Zusammenspiel von WET und forstlicher Standortskartierung

D: Aufbau
Erläuterung des grundsätzlichen Aufbaus

E: Waldentwicklungstypen
Darstellung der 19 landesweiten Waldentwicklungstypen Baden-Württembergs

Anhang 1:
Definition von Naturnähestufen

Anhang 2:
Beschreibung der sukzessionalen Stellung von Waldentwicklungstypen

Relevante Hintergrunddokumente:

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