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Artenmanagement im Wald

Naturschutz statt Waldbesitzerberatung?

von Jerg Hilt am 28.03.2012 | 21:47 | Kommentare: 1 |

Durch den Stellenabbau sind bei der Forstverwaltung keine freien Valenzen mehr verfügbar. Es ist daher zu befürchten, dass die geforderte Installierung von Naturschutzexperten und Beauftragten für Artenmonitoring in allen unteren Forstbehörden zu Lasten der Dienstleistung für private und kommunale Waldbesitzer geht. In anderen Ebenen von ForstBW findet dies bereits statt. Auch die Beratung und Betreuung sind aber gesetzlich fixierte Aufgaben. Ein Mehr an Aufgaben kann daher nur durch ein Mehr an Personal realisiert werden.

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  Kommentare
Horst am 28.03.2012 22:07:14

Der Aufbau von Personal bei den Forstbehörden ist sicher ein guter und wichtiger Punkt; die Gesellschaft muss bereit sein, für Naturschutz auch etwas zu zahlen.
Anderereits gibt es ja viele Experten für verschiedene Arten bei den Naturschutzverbänden, an Universitäten und natürlich bei den amtlichen Naturschutzstellen, so dass auch auf dieses Wissen zurückgegriffen werden muss und nicht der Forst bei allem bei Null anfangen muss.

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