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Lichte, offene Wälder

Das Ziel konkreter fassen

von Gerhard MALUCK am 28.03.2012 | 16:04 | Kommentare: 0 |

Lichte, offene Wälder


Es ist gut und höchste Zeit, dass man sich dieser Flächen und Lebensräume erinnert und sich zum Ziel setzt, sie mindestens zu erhalten. Nach mehr als 30 Jahren naturnaher Waldwirtschaft und Vorausverjüngung von Schattbaumarten und bei fortdauernder Stickstoff-Düngung aus der Luft schreien die (organisierten) Schmetterlings-Freunde ohnehin schon Zeter und Mordio und behaupten, die „naturnahe Waldwirtschaft“ sei eine einzige ökologische Katastrophe. Das stimmt natürlich so nicht, denn die Stürme Wiebke, Lothar und Kyrill haben für reichlich Licht auf großen Flächen gesorgt, zumindest zeitweise. Aber die genannten „Sonderstandorte“ zu erhalten, ist zweifellos richtig und notwendig. Noch glaubwürdiger wäre es, sie in Maßen zu vermehren und das Ziel mit einer Zahl zu unterlegen, z.B. 5 % der Fläche. Ist das zuviel verlangt?

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